Betreuung & Sichtbarkeit

Deine Website bleibt sicher — und dein Betrieb sichtbar.

Zwei Stufen: Die erste hält deine Website am Laufen und dich auf dem Laufenden. Die zweite sorgt dafür, dass dich Kunden überhaupt finden.

ab 89 € monatlich
Zwei Stufen

Vom sorgenfreien Betrieb bis zur Sichtbarkeit in der Google-Karte.

Die zweite Stufe enthält die erste vollständig. Technisch läuft in beiden dasselbe. Der Unterschied ist die Arbeit, die ich Monat für Monat an deinem Google-Profil mache.

Damit nichts liegen bleibt

Betreuung

89 €monatlich
oder 69 € bei jährlicher Vorauszahlung

Technik, Sicherheit und Erreichbarkeit laufen ohne dich.

  • Hosting auf meiner Serverumgebung inklusive — oder deine Website bleibt, wo sie ist: gleicher Preis
  • WordPress-, Theme- und Plugin-Updates, geprüft statt blind eingespielt
  • Tägliche Backups, Wiederherstellung einmal wirklich ausprobiert
  • Sicherheit, SSL und Überwachung der Erreichbarkeit
  • Lizenzen aller Premium-Erweiterungen inklusive
  • Monatsbericht in verständlicher Sprache — gelesen in zwei Minuten
  • Bis zu 30 Minuten Änderungen im Monat: du rufst an, ich mache es

Hosting bei mir gibt es nur zusammen mit Betreuung — eine ungepflegte Website auf meinem Server wäre ein Risiko für alle anderen darauf.

Betreuung anfragen
Die wirksamere Stufe
Damit dich Kunden finden

Sichtbarkeit

199 €monatlich
oder 179 € bei jährlicher Vorauszahlung

Alles aus Betreuung — und dazu die Arbeit, die dafür sorgt, dass dein Betrieb in der Google-Karte auftaucht.

  • Alles aus der Stufe Betreuung
  • Pflege deines Google-Unternehmensprofils — du bleibst Inhaber
  • Nach jedem Auftrag wird systematisch nach einer Bewertung gefragt
  • Antwort auf jede Bewertung, auch auf die unangenehmen
  • Bei einer schlechten Bewertung rufe ich dich an, bevor ich antworte — und wir überlegen, was daraus folgt
  • Im Bericht: Profilaufrufe, Anrufe, Routenanfragen und wie sich dein Sternedurchschnitt entwickelt
Sichtbarkeit anfragen

Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Abgerechnet wird je Kalenderjahr, beim Einstieg anteilig bis Dezember. Die erste Laufzeit endet zum 31. Dezember, kündbar bis vier Wochen vorher.

Der blinde Fleck

Die beste Website nützt nichts, wenn niemand sie sieht.

  • ×Wer „Werkstatt in meiner Nähe“ sucht, landet in der Karte — nicht auf Platz 4
  • ×Ein Betrieb mit 15 Bewertungen verliert gegen einen mit 90
  • ×Öffnungszeiten an Feiertagen stimmen im Profil oft nicht
  • ×Updates und Backups werden im Werkstattalltag vergessen
Beide Stufen

Was du dir damit vom Hals schaffst.

  • Technik, Sicherheit und Erreichbarkeit laufen ohne dich
  • Dein Google-Profil ist gepflegt und aktuell
  • Bewertungen kommen regelmäßig statt zufällig
  • Jeden Monat ein Bericht, den du in zwei Minuten liest
  • Lizenzen aller Premium-Erweiterungen inklusive
Warum Sichtbarkeit die größere Stufe ist

Das Telefon klingelt wegen der Karte, nicht wegen Platz 4.

Wer eine Werkstatt sucht, tippt selten einen Firmennamen ein. Er sucht nach Ort und Leistung — und bekommt zuerst den Kartenbereich mit drei Betrieben. Wer dort nicht auftaucht, existiert für diesen Suchenden nicht, egal wie gut die eigene Website ist. Deshalb ist die laufende Pflege des Google-Unternehmensprofils die Leistung, die du im Betrieb am schnellsten spürst.

  • Profil laufend aktuell gehalten
  • Fragen und Antworten gepflegt
  • Fotos aus deinem Betrieb statt Symbolbilder
Werkstattinhaber am Schreibtisch blickt entspannt auf eine Auswertung am Bildschirm
Bewertungen

Nicht hoffen, sondern fragen.

Die meisten zufriedenen Kunden bewerten nie — nicht aus Unzufriedenheit, sondern weil sie nicht daran denken. Deshalb wird nach jedem abgeschlossenen Auftrag gefragt, mit einer kurzen Nachricht und einem direkten Link. Auf jede eingehende Bewertung folgt eine Antwort, auch auf die unangenehmen. Gerade die zeigen künftigen Kunden, wie du mit Kritik umgehst.

  • Systematische Anfrage nach Auftragsabschluss
  • Antwort auf jede Bewertung
  • Keine Gegenleistung für Bewertungen — das wäre unzulässig
  • Entwicklung der Note im Monatsbericht
Das Problem mit Wartung

Wenn alles gut läuft, siehst du nichts.

Genau das ist die Schwierigkeit: Technische Betreuung ist eine unsichtbare Leistung. Läuft die Seite ein Jahr lang störungsfrei, fühlt es sich an, als sei nichts passiert. Deshalb bekommst du jeden Monat einen Bericht — nicht mit Fachbegriffen, sondern mit den Sätzen, die zählen: Deine Seite war erreichbar. Es wurden drei Sicherheitslücken geschlossen. So oft wurde ein Kontaktweg benutzt.

  • Monatsbericht in verständlicher Sprache
  • Erreichbarkeit, Sicherheit, Geschwindigkeit
  • Persönliche Einschätzung statt Protokoll
Werkstattinhaber liest an der Kundenannahme entspannt den ausgedruckten Monatsbericht
Die Zahl, die zählt

Wie oft wurde diesen Monat Kontakt gesucht?

Besucherzahlen allein sagen wenig. Interessant wird es bei den Kontaktwegen: Anfrage abgeschickt, Telefonnummer angetippt, WhatsApp geöffnet. Genau das wird gezählt und steht in deinem Bericht — datensparsam, ohne Cookie und ohne Besucherverfolgung. Ehrlich dazugesagt: Ein Tipp auf die Nummer ist noch kein Gespräch. Die Zahl zeigt, wie oft der Weg zu dir gesucht wurde, nicht wie oft telefoniert wurde. In der Stufe Sichtbarkeit kommen die Zahlen aus dem Google-Profil dazu: Aufrufe, Anrufe und Routenanfragen.

  • Anfragen, Telefon und WhatsApp gezählt
  • Ohne Cookie, ohne Einwilligungsbanner
  • In Stufe Sichtbarkeit zusätzlich die Profilzahlen
Was passiert, wenn etwas passiert

Ich erfahre es vor deinen Kunden.

Deine Seite wird rund um die Uhr überwacht. Fällt sie aus, läuft ein Zertifikat ab oder taucht eine Sicherheitslücke in einer eingesetzten Komponente auf, bekomme ich eine Meldung — nicht du. In den meisten Fällen ist das Problem behoben, bevor es jemandem auffällt.

  • Erreichbarkeitsüberwachung rund um die Uhr
  • Sicherheitslücken werden gemeldet
  • Backups mehrfach vorgehalten
Nachts geschlossene Werkstatt, im Vordergrund ein Smartphone mit einer Störungsmeldung
Häufige Fragen

Was Betriebe vor dem Erstgespräch wissen wollen.

Was kostet die Betreuung?

+

Betreuung 89 € monatlich, Sichtbarkeit 199 €. Bei jährlicher Vorauszahlung 69 € beziehungsweise 179 € monatlich — das sind 20 € weniger im Monat, in beiden Stufen. Abgerechnet wird je Kalenderjahr: Steigst du mitten im Jahr ein, zahlst du anteilig bis Dezember.

Welche Stufe brauche ich?

+

Wenn deine Website laufen soll, ohne dass du dich um irgendetwas kümmerst: Betreuung. Wenn sie dir außerdem neue Kunden über Google bringen soll: Sichtbarkeit. Mehr Auswahl gibt es nicht — absichtlich.

Wie lange bin ich gebunden?

+

Die erste Laufzeit endet am 31. Dezember des laufenden Jahres – bis vier Wochen vorher kannst du kündigen. Danach verlängert sich der Vertrag jeweils um ein Kalenderjahr, mit derselben Frist. Steigst du im August ein, bist du also bis Jahresende gebunden und nicht zwölf Monate.

Kann ich die Stufe wechseln?

+

Nach oben jederzeit, der Unterschied wird anteilig berechnet. Nach unten zum Jahresende.

Ist Betreuung Pflicht?

+

Nein. Du kannst deine Website auch ohne Betreuungsvertrag betreiben. Dann liegt die Verantwortung für Updates, Backups und Sicherheit allerdings bei dir oder deinem Hoster.

Kauft ihr Bewertungen oder schreibt sie selbst?

+

Weder noch. Bewertungen gegen Gegenleistung sind unzulässig, gefälschte erst recht. Ich sorge dafür, dass systematisch gefragt wird — bewerten müssen deine Kunden schon selbst.

Wem gehört mein Google-Profil, wenn ihr es pflegt?

+

Dir. Du bleibst Inhaber des Profils, ich bekomme lediglich Verwalterrechte. Das ist keine Formalie: Wäre ich Inhaber, könntest du mich nicht ohne Weiteres loswerden. Genau das will ich nicht — du sollst bleiben, weil es sich lohnt, nicht weil du festhängst.

Was passiert mit dem Profil, wenn ich kündige?

+

Ich gebe die Verwalterrechte zurück, das Profil bleibt unverändert bei dir. Bewertungen, Fotos und Antworten der vergangenen Monate bleiben erhalten — sie gehören zum Profil, nicht zu mir.

Was ist, wenn ich sehr viele Bewertungen bekomme?

+

Dann ist das ein gutes Zeichen. Für Betriebe mit hohem Aufkommen, etwa Autohäuser mit mehreren Geschäftsbereichen, machen wir im Erstgespräch einen eigenen Preis aus — statt eine Obergrenze in den Vertrag zu schreiben.

Was zählt zu den 30 Minuten Änderungen?

+

Alles, was ich an Bestehendem ändere: Öffnungszeiten und Feiertage, Preise, Texte auf vorhandenen Seiten, Bilder austauschen, Mitarbeiter hinzufügen oder entfernen, eine Aktion einstellen, ein PDF ersetzen. Du sagst mir, was hin soll – ich pflege es ein.

Und was zählt nicht dazu?

+

Alles, was neu entsteht: zusätzliche Seiten, neue Funktionen wie Buchung oder Rechner, Änderungen an Layout und Gestaltung, Grafik- und Bildbearbeitung. Auch das Schreiben von Texten gehört nicht dazu – ich pflege ein, was du lieferst. Was darüber hinausgeht, schätze ich vorher und nenne dir den Preis, bevor ich anfange.

Kann ich die Minuten ansparen?

+

Nein, das Kontingent gilt je Monat und verfällt am Monatsende. Sonst stünde nach einem Jahr die Forderung nach sechs Stunden im Raum, und darauf könnte ich mich nicht einrichten. Dafür frage ich auch nicht nach, wenn es mal fünf Minuten mehr werden.

Was passiert mit meiner Website, wenn ich kündige?

+

Sie gehört dir und läuft weiter. Überwachung, Updates und Berichte enden, ebenso die Lizenzen der Premium-Erweiterungen — die laufen über meinen Vertrag. Gesammelte Daten bekommst du als Export und werden anschließend gelöscht.

Kostenlos & unverbindlich

Lass uns über deinen digitalen Auftritt sprechen.

Im kostenlosen Erstgespräch sprechen wir über deinen Betrieb, deine aktuelle Situation und den sinnvollsten nächsten Schritt.

  • Persönliche Einschätzung
  • Klare Paketempfehlung
  • Keine Verpflichtung
Unverbindlich · Persönliche Rückmeldung von Eugen